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By O. Bumke, O. Foerster (auth.)

ISBN-10: 3540012311

ISBN-13: 9783540012313

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Unter Fachleuten gilt es als ausgemacht, dass Arbeitsmigranten und deren Fami lien, die aus ltalien stammen, in ihren AufnahmeUindem kein challenge fi. ir die psychosoziale Versorgung darstellen. Sie gelten als integriert. Gleiches wird fUr die scenario der Kinder aus diesen Familien in den Schulen der Aufnahme prevent angenommen, die ungleieh gilnstiger eingeschatzt wird als die von relations dem, deren Familien aus Landem stammen, die kulturell weiter von Mitteleu ropa entfemt liegen, als dies bei ltalien der Fall ist.

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Querschnitt durch das Prosencephalon. ) Gyrus iornicatus. Oberhalb der Taenia tecta der Sulcus corporis callosi, unterha lb der Fascia dentata die Fissura hippocampi. Schema. chorioidalis anterior, der letztere aus der Falte der Tela chorioidea des mittleren Telencephalons. Beim Fet von 32 mm Lange tritt die Vela transversa aus, die den vorderen Teil der Tela chorioidea diencephalica mit der lateralen Wand des Sehhiigels verbindet. A, KOLLIKER, FINDLAY, OBERSTEINER, IMAMURA, FERRARO, WEED). BONOLA steht auf dem Standpunkt, daB man zur Zeit der Plexusbildung die weich en Hirnhaute nicht mehr in zwei gesonderte Blatter einteilen kann, sondern daB man vielmehr eine Schicht von Zellen ektodermalen Ursprungs - die Epithelien - und eine Schicht mesodermalen Ursprungs - die Meningen - unterscheiden muB.

55 demonAbb. 56. Suboccipitalpunktion im Sitzen. ) den verschiedenen Einstichpunkten. P. P. Die Punktion kann entweder bei sitzendem oder liegendem Patienten ausgefiihrt werden (Abb. 56 und Abb. 57). Wichtig ist, daB der Kopf des Kranken wahrend der Punktion von einem Assistenten gehalten wird, urn bruske Bewegungen des Patienten wegen der damit verbundenen groBen Gefahren zu verhindern oder mindestens abzuschwachen. Den Hauptvorteil der Punktion im Liegen erblicke ich darin, daB hierbei infolge des positiven Druckes in der Zisterne der Liquor spontan abflieBt.

GUTTMANN; Physiologie und Pathologie der Liquormechanik und Liquordynamik. Zelle nachweisen (MEYER, LOEPER, GOLDMANN). Der fetale Plexus besitzt reichlich granulierte Zellen, die bald nach der Geburt verschwinden (HAECKEL, PELLIZZI). Das Wachstum des Plexus geht durch Abplattung und Erweiterung der Zellen vor sich (MEEK). Die Ausdehnung des Plexus foetalis ist, wie bereits erwiihnt, relativ groBer als beim Plexus des Erwachsenen. Bei Erwachsenen betriigt seine Oberfliiche naeh FAIVRE 112 qcm, nach MEEK 224 qcm.

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