Download Angstdiagnostik: Grundlagen und Testverfahren by Jürgen Margraf, Silvia Schneider (auth.), Priv.-Doz. Dr. PDF

By Jürgen Margraf, Silvia Schneider (auth.), Priv.-Doz. Dr. Jürgen Hoyer, Professor Dr. Jürgen Margraf (eds.)

ISBN-10: 3642623891

ISBN-13: 9783642623899

Nur wer Angststörungen richtig diagnostiziert, kann sie auch erfolgreich behandeln!

Angst und Ängstlichkeit zeigen sich in vielfältiger Weise und werden auf ebenso vielfältige artwork gemessen und untersucht. Zum ersten Mal liegt nun ein vollständiger Überblick über Methoden, Verfahren und Anwendungsbereiche vor. In einem ausführlichen Katalogteil werden die derzeit zugänglichen Verfahren dargestellt:
- Kategoriale und dimensionale Angstdiagnostik,
- störungsunspezifische und spezifische Verfahren,
- publizierte und noch nicht publizierte Verfahren,
- Verfahren für Erwachsene, Kinder und spezielle Problemgruppen.

Knappe und präzise Informationen zur Testintention und Testbewährung erlauben eine verbesserte und ökonomischere Testauswahl in der Angstdiagnostik.

Show description

Read or Download Angstdiagnostik: Grundlagen und Testverfahren PDF

Similar german_11 books

Immigranten und Schule: Tranformationsprozesse in traditionalen Familienwelten als Voraussetzung für schulisches Überleben von Immigrantenkindern

Unter Fachleuten gilt es als ausgemacht, dass Arbeitsmigranten und deren Fami lien, die aus ltalien stammen, in ihren AufnahmeUindem kein challenge fi. ir die psychosoziale Versorgung darstellen. Sie gelten als integriert. Gleiches wird fUr die scenario der Kinder aus diesen Familien in den Schulen der Aufnahme prevent angenommen, die ungleieh gilnstiger eingeschatzt wird als die von kinfolk dem, deren Familien aus Landem stammen, die kulturell weiter von Mitteleu ropa entfemt liegen, als dies bei ltalien der Fall ist.

Additional info for Angstdiagnostik: Grundlagen und Testverfahren

Example text

Ein besonders wichtiges Problem stellt darüber hinaus die in der Lerntheorie zunächst angenommene „Äquipotenzialität“ von Reizen für die klassische Konditionierung von Angstreaktionen dar. Die auslösenden Reize für phobische Ängste zeigen eine charakteristische und über verschiedene Kulturen hinweg stabile Verteilung, die weder der Häufigkeit dieser Reize im täglichen Leben noch der Wahrscheinlichkeit unangenehmer (traumatischer) Erfahrungen entspricht. Äquipotenzialität im Sinne gleich wahrscheinlicher Angstauslösung ist also nicht gegeben.

3 Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen: das Kinder-DIPS 2 Das Kinder-DIPS (Unnewehr et al. 1995) ermöglicht die Diagnostik derzeitiger und früherer psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen anhand der Kriterien des DSM-IV und der ICD-10 (vgl. Übersicht „Gütekriterien des Kinder-DIPS“. Dabei werden neben den „Kinder-Störungen“ im engeren Sinne auch weitere Störungen erfasst, die im Kindes- und Jugendalter auftreten können (vgl. Übersicht „Psychische Störungen, die mit dem Kinder-DIPS erfasst werden können“).

In: Weiner H, Florin I, Murison R, Hellhammer D (eds) Frontiers of stress research. Huber, Lewiston/NY LeDoux DE (1990) Fear pathways in the brain. Implications for a theory of the emotional brain. In: Brain PF, Parmigiani S, Blanchard RJ, Mainardi D (eds) Fear and defence. Harwood, Chur LeDoux JE (1986) Sensory systems and emotion: A model of affective processing. Integr Psychiatry 4:237–248 Margraf J (2000) Grundprinzipien und historische Entwicklung. In: Margraf J (Hrsg) Lehrbuch der Verhaltenstherapie, Bd 1, 2.

Download PDF sample

Rated 4.15 of 5 – based on 37 votes